Ein Han­dy­lade­gerät für das Fahrrad – Bau, phy­si­ka­li­sche Unter­su­chung und Opti­mie­rung

Projekt 2018 | Jugend forscht | Ein Handyladegerät für das Fahrrad – Bau, physikalische Untersuchung und Optimierung

Teil­nehmer
Frederik Mattow
12167 Berlin
12. Klasse
Beethoven-Ober­schule


Lars Natusch
12249 Berlin
12. Klasse
Beethoven-Ober­schule


Biniyam Taleba­chew
12107 Berlin
12. Klasse
Beethoven-Ober­schule

Betreuer
Herr Sebastian Beumler

Erarbeitungsort(e)
Beethoven-Ober­schule
12249 Berlin

Preis(e)
3. Platz Physik im Lan­des­wett­be­werb
Son­der­preis Umwelt­technik

Kurz­fas­sung
Ziel des Projekts ist, die vom Fahr­rad­dy­namo gene­rierte Energie effizient für das Aufladen eines Handys zu nutzen. Moderne Smart­phones erfordern zeitlich konstante Lade­span­nungen von 5V bei Strom­stärken von weniger als 1A. Die Ein­gangs­span­nung hat die Form einer stark variablen nie­der­fre­quenten Sinus­fuk­tion mit hoher Amplitude. Um diese geeignet zu redu­zieren und anzu­passen, werden wir ver­schie­dene Regelungs- und Glät­tungs­schal­tungen unter­su­chen, ver­glei­chen und opti­mieren. Im theo­re­ti­schen Teil werden wir auf die den Schal­tungen zugrun­de­lie­genden phy­si­ka­li­schen Prin­zi­pien eingehen. Im prak­ti­schen Teil wird es Aufgabe sein, die theo­re­ti­schen Prognosen expe­ri­men­tell zu über­prüfen und die Schal­tungen technisch zu opti­mieren. Die Bewertung im Fazit bedingt die phy­si­ka­li­sche Inter­pre­tion der Resultate unserer Expe­ri­mente und erfolgt unter den Gesichts­punkten Ener­gie­ef­fi­zienz und Qualität (Bestän­dig­keit, Schwing­fre­quenz und Tem­pe­ra­tur­ver­halten) des Aus­gangs­si­gnals.

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