Nachweis von Flei­sch­rück­ständen als Schnell­test

Projekt 2018 | Jugend forscht | Nachweis von Fleischrückständen als Schnelltest

Teil­nehmer
Ali Scheikani
12277 Berlin
13. Klasse
Lise-Meitner-Schule (OSZ
Chemie, Physik und Biologie)


Celina Gabriela Link
15366 Neu­en­hagen
13. Klasse
Lise-Meitner-Schule (OSZ
Chemie, Physik und Biologie)


Sarah Melchert
10247 Berlin
13. Klasse
Lise-Meitner-Schule (OSZ
Chemie, Physik und Biologie)

Betreuer
Herr Dr. Dimitri Pod­ka­minski

Erarbeitungsort(e)
Schü­ler­for­schungs­zen­trum Berlin
12351 Berlin

Preis(e)
Zulassung zum Bun­des­wett­be­werb
1. Platz Chemie im Lan­des­wett­be­werb
Son­der­preis ori­gi­nelle Arbeit
Son­der­preis Unter­neh­mertum

Kurz­fas­sung
Wir haben einen Schnell­test erstellt, der Flei­sch­rück­stände in Lebens­mit­tel­pro­dukten, an Arbeits­flä­chen und Arbeits­ge­räten nach­weisen kann. Dabei stützen wir uns auf spe­zi­fisch Stoffe bzw. mole­ku­lare Eigen­schaften, welche nur in Fleisch auftreten und eine ther­mo­sta­bile Resistenz aufweisen.
Unser Schnell­test soll einen prak­ti­schen Nutzen im Alltag haben und muss somit schnell, einfach und deutlich sein.
Mit unserem selbst erstellten Test­streifen können geringste Flei­sch­rück­stände, welche mit dem bloßen Auge nicht wahr­ge­nommen werden können, nach­ge­wiesen werden. Der rote Farb­kom­plex, welcher bei Anwe­sen­heit von Kreatinin entsteht, deutet auf das Vor­han­den­sein von Fleisch hin.

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