Neodym macht’s möglich — das lautlose Newton-Pendel

Projekt 2018 | Jugend forscht | Neodym macht’s möglich — das lautlose Newton-Pendel

Teil­nehmer
Ivana Pech­ip­ay­koska
13589 Berlin
13. Klasse
Humboldt-Gymnasium

Betreuer
Herr Dipl.-Physiker Bernd Wilke
Herr Roland Lederer

Erarbeitungsort(e)
Bildungs- und For­schungs­zen­trum Berlin in der Georg-Schle­singer Schule
13409 Berlin
Bildungs- und For­schungs­zen­trum Berlin
12305 Berlin

Preis(e)
Son­der­preis des Spon­sor­pools

Kurz­fas­sung
Ich habe das Kugel­pendel (New­ton­sches Pendel) als Grundidee benutzt und möchte an Stelle der Stoß­kopp­lung eine magne­ti­sche Kopplung (Abstoßung gleich­na­miger Pole) zwischen den Kugeln verwenden. Die Kugeln werden deshalb durch Neodym-Magnete ersetzt. Damit das System nicht zu kom­pli­ziert wird, verwende ich nur zwei Pendel. Zusätz­lich zu den kine­ti­schen und poten­ti­ellen Energien der beiden Magnete kommt die im magne­ti­schen Feld gespei­cherte Energie als schwin­gungs­be­ein­flus­sende Größe dazu. Meine Fra­ge­stel­lung ist nun, ob sich trotz dieser zusätz­li­chen Ener­gie­form ebenfalls eine peri­odi­sche Schwin­gung ergibt, wie man sie vom richtigen New­ton­pendel kennt. Die Schwin­gungs­dauer und der zeitliche Verlauf der Schwin­gung soll unter­sucht werden. Außerdem werde ich das Simu­la­ti­ons­pro­gramm PSpice anwenden, um die Schwin­gungen unter Ide­al­be­din­gungen (rei­bungs­freie Bewegung) zu simu­lieren.

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