Schlaf gut! Früh­warn­system zur Ver­hin­de­rung des plötz­li­chen Kinds­todes.

Projekt 2018 | Jugend forscht | Schlaf gut! Frühwarnsystem zur Verhinderung des plötzlichen Kindstodes.

Teil­nehmer
Myrijam Stoetzer
13088 Berlin
11. Klasse
Primo-Levi-Schule (Gymnasium)


Finja Schneider
47198 Duisburg
11. Klasse
Franz-Haniel-Gymnasium

Betreuer
Herr Dr. Sergej Stoetzer
Herr Ralf Grauer

Erarbeitungsort(e)
Schü­ler­for­schungs­netz­werk Pankow e.V.
13086 Berlin
Primo-Levi-Schule (Gymnasium)
13086 Berlin

Preis(e)
2. Platz Arbeits­welt im Lan­des­wett­be­werb

Kurz­fas­sung
In meinem Projekt möchte ich mithilfe der Gehirn­wellen, die ich messe, fest­stellen, wann Schüler im Unter­richt aufpassen und wie eine Unter­richts­stunde aussehen sollte, damit Schüler gut lernen können. Ich setze während des Unter­richts drei Schülern jeweils einen Sensor auf den Kopf. Der Sensor misst die ver­schie­denen Gehirn­wellen, die dann auf einen Computer über­tragen werden. Bei der Inter­pre­ta­tion von Gehirn­wellen braucht man Ver­gleichs­daten. Deswegen werden die Messungen in ver­schie­denen Unter­richts­stunden und Fächern durch­ge­führt. Zum Schluss soll der Schüler sich noch ent­spannen, damit man überprüft, wie das Messgerät auf den jewei­ligen Schüler reagiert. Bisher habe ich eine Reihe von Test­da­ten­auf­ge­nommen, um die gebauten Sensoren zu über­prüfen. Wenn genügend Echtdaten vorliegen, möchte ich weiterhin eine aktuelle Hypothese zum Gleich­schwingen der Gehirn­wellen in einer span­nenden Unter­richts­si­tua­tion über­prüfen, da es hierzu nur sehr wenig Literatur gibt.

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