Unter­su­chung des Magnus-Effekts und Bau eines “Flettner-Flugzeugs”

Projekt 2018 | Jugend forscht | Untersuchung des Magnus-Effekts und Bau eines “Flettner-Flugzeugs”

Teil­nehmer
Timo Huber
14129 Berlin
11. Klasse
Herder-Gymnasium


Krystian Grabka
14057 Berlin
11. Klasse
Herder-Gymnasium


Anton Schaedla
14195 Berlin
11. Klasse
Paulsen-Gymnasium

Betreuer
Herr Christoph Urba­nowski

Erarbeitungsort(e)
Herder-Gymnasium
14052 Berlin

Preis(e)
Zulassung zum Bun­des­wett­be­werb
1. Platz Physik im Lan­des­wett­be­werb
For­schungs­prak­tikum am Max-Born-Institut für Nicht­li­neare Optik und Kurz­zeit­spek­tro­skopie (MBI) in Berlin 2018
Son­der­preis Dr. Rüdiger Herrmann

Kurz­fas­sung
Wir haben uns im Rahmen unseres Projekts mit dem Magnus-Effekt beschäf­tigt. Das Ziel unseres Projektes ist es, ein Modell­flug­zeug zu bauen, jedoch anstatt Trag­flä­chen drehende Zylinder an den Seiten zu montieren. Die Auf­triebs­kraft soll aus­schließ­lich von den drehenden Zylindern (Magnus-Effekt) her­vor­ge­rufen.
Um die benötigte Auf­triebs­kraft nur mit den Magnus-Effekt auf­bringen zu können unter­su­chen wir in Wind­ka­nal­ver­su­chen vorerst den Magnus-Effekt akribisch auf ver­schie­dene Parameter, um anhand dieser die resul­tie­rende Kraft zu berechnen zu können.
Aufbauend auf unseren Erkennt­nissen bauten wir ein steu­er­bares, flug­fä­higes Modell­flug­zeug an welchem keine Trag­flä­chen, sondern drehende Zylinder montiert sind.

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